Armin Wischkony

Armin Wischkony (*1994) ist Künstler, Schriftsteller und Pädagoge. Er hat Bildende Kunst in Braunschweig, Stuttgart und Bremen studiert. In Bremen hat er seinen Meisterschüler-Abschluss gemacht und ebendort als Bestatter gearbeitet. Ein kunstpädagogisches Aufbau-Studium hat ihn nach Berlin geführt, wo er derzeit lebt. Seit Abschluss desselben ist er ausgebildeter Lehrer für Kunst und unterrichtet in und außerhalb der Schule. Seine künstlerische und schriftstellerische Praxen sind eng verbunden. In beiden erzählt er Geschichten und untersucht zugleich das Mittel dieser Erzählung, die Sprache: Können wir ihr trauen? Woraus besteht sie? Was ist ihre Macht? Zuletzt hat er sich an Ausstellungen in Köln (2024, books books books, Kunst- und Museumsbibliothek) und Bremen (2025, Baumkötter Ciao, Galerie Mitte) beteiligt. Publiziert wurden zuletzt: Linie Pfad durch die Peripherie, in: Im Werden fragil. Alice Gericke. (2023, Hg. Gemeinde Stuhr); Licht-Einfälle in: Happy Hours. Meisterschüler*innen der HfK Bremen 2023. (2023, Hg. Hochschule für Künste Bremen).
