Clara Alisch

Geboren 1986 in Münster, Westfalen. Von 2014 bis 2021 Studium der Bildenden Kunst (BFA und MFA) an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg und der École nationale supérieure des beaux-arts de Paris bei Prof. Matt Mullican und Prof. Michaela Melián. Von 2021 bis 2025 Masterstudium der Kunst- und Filmwissenschaften an der Universität Bremen. Clara Alisch lebt und arbeitet in Bremen und forscht dort, wo künstlerische, politische und wissenschaftliche Diskurse über (Un-)Sichtbarkeitsverhältnisse, feministische Raumpraxis und kollektive Handlungsstrategien zusammentreffen. Sie befasst sich vor allem mit dem Thema unbezahlter und somit unsichtbarer Re/Produktionsarbeit. 2022 war sie Preisträgerin des Kunstpreises #rundgang50hertz des Hamburger Bahnhofs – Museum für Gegenwart Berlin, Preisträgerin des Ursula-Schneider-Preises im 1. Hauptpreis des Museums der Arbeit Hamburg sowie Preisträgerin des Vulnerable Kunstpreis im 2. Hauptpreis des Diözesan Museums Rottenburgs. 2018 Fleetstreet Residency der Behörde für Kultur und Medien Hamburg, der Hamburgischen Kulturstiftung und der Rudolf Augstein Stiftung. 2023 The Art of Emergency Residency THEALIT. Frauen. Kultur. Labor. Bremen. 

Ausstellungen: 
2025 Care! Wenn aus Liebe Arbeit wird – Museum der Arbeit Hamburg
2024 Ausstellung zum 48. Förderpreis – Städtische Galerie Bremen
2023 Nordwestkunst – Kunsthalle Wilhelmshaven
2022 Crossover of Art and Knowledge – Hamburger Bahnhof Museum für Gegenwart Berlin
2022 Vulnerable - Kulturkirche St. Maria als Stuttgart
2018 Technobody – Medizin-Historisches Museum Hamburg
2018 The Voice of Shannon Fleetstreet Theater Hamburg

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